Rückblick

Geistliche Pfade - entdecke Deine Art, mit Gott zu leben …, 9.-10.3.12

Mehr als 20 Personen (wechselnde Teilnahme) nahmen am Seminar mit diesem Thema am Wochenende 9./10.3.2012 teil. In drei Schritten, die jeweils mit einem Bibel-Impuls begannen, führte uns Pastor Hartmut Kraft zum Erkennen, wie befreiend es ist, unterschiedliche Wege des geistlichen Lebens wahrzunehmen. Wir entdeckten unseren eigenen geistlichen Pfad, den wir leben, waren aufgefordert uns einzuordnen und vor anderen dazu zu stehen. Teilnehmende des gleichen Weges bildeten dann eine kleine Gruppe, die sich zu einer praktischen Übung traf. So entdeckten wir eine bunte Vielfalt in unserer Gemeinde und nahmen Übereinstimmungen wahr. Im dritten Schritt näherten wir uns unter der Vokabel „reifen“ dem Umgang mit unserer Unterschiedlichkeit, Austausch und Gespräch über verschiedene Pfade waren angesagt. Dieser Prozess des Reifens miteinander ist nun ein Weg, der uns weiterführt. So lernten wir, zu uns selbst zu schauen, dann hin zum Nächsten und schließlich im Miteinander den Weg mit Gott zu leben. Nicht ein Weg ist wichtig und richtig, sondern Vielfalt ist ein Geschenk Gottes, das uns öffnet. Du, Gott, stellst meine Füße auf weites Land (Psalm 31,9). So kann Vielfalt einen Ertrag für uns bringen.
Gudrun Kunstmann

Ninive Projektchor“ - ein super Konzert, 4.3.12

Am 4. März war unser Gemeindezentrum zum Bersten voll, als Arnd Schuler mit seinem, zum 30 jährigen Jubiläum zusammengestellten, alten und neuen Chor ein mitreißendes Konzert bot. Viele Gäste waren gekommen und es gab nicht nur unter den Sängern manch frohes Wiedersehen. Tolle Texte und Kompositionen unterstrichen das breite Spektrum an Lobpreis, Anbetung und der Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens in unserem Alltag. Ein super Nachmittag, der allen Beteiligten und dem Publikum sichtlich viel Freude gemacht hat. 
Jutta Voigt

Willow Creek-Leitungskongress in Stuttgart, 26.-28.1.12

Vom 26. – 28. Januar 2012 war eine Gruppe aus unserer Gemeinde beim Willow-Creek-Leitungskongress in Stuttgart und alle kamen erfüllt und bereichert zurück.

Mich beeindruckt bei Willow immer sehr, dass sie, obwohl sie eine Riesengemeinde sind, immer weiter an sich arbeiten, immer neu schauen, was dran ist und wie sie Menschen gewinnen können. Arbeitsbereiche, die einmal gut liefen und nun eher schleppend weitergehen, werden neu belebt oder neu gegründet, um wieder "von vorn" zu beginnen, bevor es einfach "stirbt". 
Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung für die Welt, das habe ich ganz neu gehört und es hat mich neu motiviert für meine Arbeit. In der Gemeinde vor Ort kann ich Menschen begegnen, hier können sich Menschen verändern lassen, hier ist die Chance, Jesus kennen zu lernen! Die Gemeinde vor Ort macht den Unterschied.
Hängen geblieben ist bei mir außerdem ein Satz, der die Prioritäten neu fokussiert: Ich  habe kein Interesse daran, Erfolg zu haben bei unwichtigen Dingen! 
Ich möchte den Mut nicht verlieren, große Träume zu träumen. Ich möchte nicht aufhören, konkret für Menschen zu beten, die mit Gott und Kirche nichts zu tun haben und nicht aufhören, Menschen einzuladen. 

Silke Bruckart

Ökumenisches Frauenfrühstück mit Ingeborg Dorn, 14.1.12

Ein vom ökumenischen Arbeitskreis liebevoll zubereitetes Frühstücksbuffet erwartete am 14. Januar die Besucherinnen des alljährlich um diese Zeit stattfindenden Neuenhainer Frauentreffs. Viele EMKlerinnen von Nah und Fern ergänzten die Schar der Neuenhainer Frauen, die unsere ehemalige Pastorin Frauenfrühstück 2012Ingeborg Dorn im katholischen Pfarrsaal von Maria Hilf begrüßen konnte. Ihr Vortrag zum Thema „Loslassen“ stieß  in seiner Vielschichtigkeit auf großes Interesse der Gäste. Schnell wurde klar, dass die Auseinandersetzung mit diesem Thema jeden Menschen betrifft, und so entspann sich ein reger Austausch unter den fast 90 Frauen aller Altersgruppen. Ingeborg verstand es sehr gut, die Zuhörerinnen durch praktische Beispiele mit einzubeziehen, und „Frau“ erfuhr einiges über den eigenen Umgang mit dem Loslassen von Kindern, Gesundheit, Freundschaft oder Jugend und den daraus erwachsenden schmerzlichen-, aber auch positiven Erfahrungen. Über Ängste und Unsicherheiten wurde offen diskutiert. „Es ist notwendig, nach vorne zu gehen, auch wenn wir keine Gewissheit haben, wie unsere Zukunft aussieht.“ Trost spendete die Zusage, dass wir mit unseren Problemen nicht alleine sind, wenn wir es schaffen, uns Gott und vertrauten Menschen unseres Umfeldes anzuvertrauen.
Jutta Voigt

Jugendgottesdienst "ERwartet", 2.12.11

Nachdem wir seit einem geschlagenen Jahr keinen Jugendgottesdienst mehr hatten, haben wir unserem Pre-Christmas-Eve dieses Jahr umso mehr entgegengefiebert. Unter dem Thema „ERwartet“ haben wir zum 2.12.2011 Jugendgottesdienst ERwartet 2011zu unserem fast schon traditionellen, vorweihnachtlichen Jugendgottesdienst eingeladen. Wie immer war für mich am Faszinierendsten, wie wir es geschafft haben, all die verschiedenen Gaben unseres Jugendkreises einzubringen: Ob beim Einkaufen, Dekorieren, Organisieren, Essen-Vorbereiten, Technik-Machen, Begrüßen, Eingangsfilm-Drehen, Moderieren, Musizieren, oder Predigen, irgendwo hat jeder mitgeholfen. Und obwohl die Vorbereitung immer etwas stressig ist, am Ende haben wir mit Gottes Hilfe einen tollen Gottesdienst auf die Beine gestellt. Und Johanna hat es mit ihrer großartigen Predigt mal wieder geschafft, einem lustigen Abend eine ganze Menge Inhalt zu geben: „ERwartet“ steht nämlich einerseits für unsere eigenen Erwartungen und Wünsche an Weihnachten und andererseits dafür, dass ER, also Jesus, auf uns wartet. Mit dem letzten Lied der Band war der Abend natürlich längst noch nicht zu Ende, sondern lang in Gesprächen, Essen, Kickern und Spaß aus.
Marga Bolay

Tag der offenen Tür(en), 6.11.11

Das herrliche Spätsommerwetter machte es möglich, dass am Sonntag, 6.11.2011 wirklich alle Türen des Gemeindezentrums offen standen, um die zahlreichen Gäste willkommen zu heißen. Vertreter der Stadt und der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden waren genauso vertreten wie Nachbarn und Neugierige aus dem Ort. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet sorgte dafür, dass das Kaminzimmer zeitweise regelrecht überfüllt war, aber gerade dadurch zum Verweilen einlud.

Das Konzert der Chöre, wunderbar geleitet von Arnd Schuler und Ulrich Trick, führte dazu, dass der helle, in ganz neuem Licht strahlende Gottesdienstraum bis auf den letzten Platz besetzt war und sich, zumindest für mich, so eindrucksvoll präsentierte, dass ich von großer Freude erfüllt wurde.

Wie aber auch von vielen Anderen an diesem Tag zu hören war, trifft das neue Ambiente, für jeden anders, so doch auf breiter Basis auf ein positives Echo, und der intensive Arbeitseinsatz über Wochen und Monate trägt seine Früchte. Die Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde wurde durch dieses gemeinsame Projekt sichtbar gestärkt, obwohl einzelne besonders geforderte Mitstreiter sicher auch ordentlich erschöpft sein dürften und größten Respekt für ihren Einsatz verdienen. Über allem aber steht: „Gott ist treu“ und so hat er uns begleitet durch alle Phasen der Planung , schwierige  Diskussionen, durch Fehlschläge und Erfolge mit Firmen, Finanzen und unterschiedlichen Vorstellungen. 
Unser Gemeindezentrum Gottestreu lädt nun ein zum weiteren gemeindewachstum und Lobpreis unseres Herrn.

Jutta Voigt

Regionaler Frauentag, 8.10.11

"Jede ist normal, bis du sie kennenlernst" - Diesen provozierenden Titel wählten wir als einladender Frauenkreis aus der Themenliste unserer Referentin Hanna-Ruth Eberhardt aus und luden zum regionalen Frauentag nach Neuenhain ein. Hanna-Ruths Angebot, auch am Sonntag die Predigt zu übernehmen, machte aus diesem Wochenende ein Frauenwerk-Wochenende.

Zum Samstagnachmittag luden wir Frauen der EmK-Gemeinden in der Region Rhein-Hessen ein und auch Frauen der örtlichen Ökumene. So kamen ca. 65 Frauen im evangelischen Gemeindehaus zusammen, da die Umbauarbeiten in unserem Gemeindezentrum noch nicht abgeschlossen waren.

Als Freundinnen-Mitbring-Gelegenheit ausgeschrieben war es von Anfang an eine herzliche Atmosphäre: Viele Frauen sahen sich endlich einmal wieder, andere lernten sich neu kennen. Im Referat ging es um Beziehungen, wie wir einander verstehen oder auch missverstehen und wie wir mit Blick auf Jesu Art, Beziehungen zu leben, von IHM viel lernen können und auch heil werden können. Hanna-Ruth hatte so eine gute Art, die Frauen mitzunehmen und das Thema lebendig werden zu lassen.

In den Tischgruppen konnte das Gehörte anhand einiger Fragen noch vertieft werden. Es entstanden ehrliche und tief gehende Gespräche, bei denen spürbar wurde, was Frauenfreundschaften doch für ein Schatz sein können. Das war vielleicht auch ein Grund für die positive Atmosphäre. Freude und Dankbarkeit über gelungene Beziehungen wurden spürbar.

So ein Frauentreffen ist schon etwas ganz Besonderes und lässt sich mit den zwei Liedern, die gesungen wurden, ganz gut ausdrücken: „Feiert mit uns ein Fest vor dem Herrn“ und „Gut, dass wir einander haben“.

Vielen Dank an Hanna-Ruth Eberhardt für dieses Wochenende mit so wertvollen Anregungen am Frauennachmittag und in der Predigt am Sonntag.

Christina Detka

Aktion offener Hauskreis, 29.9.11

Es ist toll, wie viele aus unserer Gemeinde zu einem Hauskreis gehören. Sie alle waren eingeladen  ins Kaminzimmer, um das Thema in den Mittelpunkt zu stellen. Da es allen gut tut, sich beim Singen auf Gott auszurichten, begann der Abend mit einer Lobpreiszeit.

Schöpfer aller Himmel,...dein größtes Werk hast Du in mir vollbracht....

Was schätze ich an meinem Hauskreis? Wo wünsche ich mir Veränderung? Wie persönlich darf mein Hauskreis sein?

Mit diesen Fragen, deren Antworten geschrieben werden konnten, um still zu diskutieren, wurden erst mal die persönlichen Istzustände gebündelt, Sehnsüchte und Dankbarkeiten benannt. Viele sind genau im richtigen Hauskreis und können dort ihren Glauben leben. Sie werden gestärkt und empfinden es als Bereicherung ihrer Beziehung zu Jesus. In unseren Hauskreisen sind das Für-Einander-Da sein und das gemeinsame Bibelstudium zentrale Punkte. Gemeinsam singen und beten und sich austauschen ist für alle wichtig.

Da sich ein Hauskreis ganz aufgelöst hatte und manche „hauskreislos“ zu diesem Abend kamen, wird nun nach Möglichkeiten gesucht, auch neue Wege zu begehen. Es soll bis Weihnachten eine Zeit des Schnupperns möglich sein, wo Interessierte einfach mal unverbindlich als Gast in einen Hauskreis hinein sehen können.

Auch die Idee eines gemeinsamen Mittagessens am Sonntag mit anschließender Gemeinschaft bei hauskreisähnlichem Charakter wäre eine Möglichkeit, Gemeinde neu zu erleben.

Hauskreise sind ein wertvoller Schatz in unserem Gemeindeleben. Gott ist so gut zu uns! 

Christina Detka

Gemeindfreizeit, 23.-25.9.11

„Hier in Schönau-Pfalz, steht uns die Gemeinschaft bis zum Hals." Dieser Spruch trifft auf die diesjährige Gemeindefreizeit ganz und gar nicht zu!

Ende September haben sich 29 Mitglieder und Freunde der Gemeinde  auf den Weg in das beschauliche Schönau in der Pfalz gemacht, um dort ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Da sich die Unterkunft der Gemeinde, nämlich die Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach, weit weg von jedem Handynetz und Internetzugang befand, wurde das Wochenende seinem Motto „Raus aus dem Alltag“ mehr als gerecht. 

Im Vordergrund des Wochenendes stand die Gemeinschaft und  ein besseres Kennenlernen der Gemeinde untereinander. So wurde am Samstag eine Holzartausstellung  und ein Biosphärenhaus mit einem spannenden Baumwipfelpfad besucht. Der Tag wurde durch einen „bunten Abend“, bei welchem in Gruppen kleine Theaterstücke aufgeführt wurden, abgerundet. 

Zum Abschluss wurde am Sonntagvormittag ein Gottesdienst mit musikalischer Gestaltung des Posaunenchores gefeiert. 

Ein Höhepunkt war das  Geländespiel am Samstagvormittag, bei welchem die Gruppen unter anderem ein Gedicht oder Lied verfassen sollten (siehe Zitat am Anfang!). Dabei sorgte das, frei nach Drafi Deutscher, umgedichtete "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unser Schönau nicht ..." für einen besonderen Lacher.

Jan Hitchfeld

Ausflug des Nachmittagskreises, 7.7.11

Am 7. Juli  startete der Nachmittagskreis zu seinem Busausflug ins liebliche Taubertal.
Unser Ziel war in Creglingen die Herrgottskirche mit dem Marien-Altar von Tilman Riemenschneider. Eine Arbeit, die eine spannende Geschichte hat. Während der Reformation war die Wallfahrtskirche geschlossen. Nach der Wiedereröffnung wurde der Altar komplett hinter einem Holzverschlag verborgen und erst 300 Jahre später wieder geöffnet. Er war in seiner ursprünglichen Form erhalten und, bis auf die Holzwürmer, unversehrt. Aber auch dieser Schaden ist inzwischen behoben.

Stärkung zur Mittagszeit gab es in der rustikalen Holdermühle. Das Besondere, neben den guten Speisen war, dass die Landesgrenze zwischen Bayern und Baden Württemberg direkt durch die Gaststube führt und sogar mit einem (symbolischen) Grenzpfahl gekennzeichnet ist. Beim Grenzübertritt gab es für uns keine Probleme. 

In Stuppach bewunderten wir die Madonna von Matthias Grünewald. Das gemütliche Kaffeetrinken im Gasthaus Rose durfte natürlich nicht fehlen. Und den Abschluss bildete die Klosteranlage in Bronnbach. Eine Klosteranlage in den Ausmaßen eines kleinen Dorfes. Heute gibt es in den Klostergebäuden ein Restaurant mit „Führung und Weinprobe für Pilger“ oder eine „Wandelnde Weinprobe“. Dafür war es uns aber zu früh. An den zufrieden geführten Gesprächen im Bus war zu erkennen, dass diese Fahrt eine gelungene Aktion war.


Pfingstjugendkonferenz 2011, 11.-13.6.11

Da sich unsere Jugendgruppe dieses Jahr auf zwei Veranstaltungen aufteilen musste, das Bundesjugendtreffen in Volkenroda und die Pfingstjugendkonferenz in Siegen, waren wir nicht so viele wie letztes Jahr, aber immerhin 12 Leute. Die Konferenz dauerte von Pfingstsamstag bis -montag. Am Samstag ging es mit einem tollen Konzert los, das aber vom darauffolgenden Gottesdienst noch getoppt wurde. Ich wünschte, ihr hättet das alle miterleben können, wie mehr als 2000 Jugendliche Gott lobten und feierten. Das Thema der Konferenz war ja dieses Jahr GEISTreich, es ging also um den Heiligen Geist. Die Predigten waren alle richtig gut, und es gab Momente, in denen wir richtig bewegt waren und den Heiligen Geist wirklich in uns spüren konnten. Besonders schön sind auf jeder PfiJuKo auch die Momente, in denen dazu aufgerufen wird, nach vorne zum Kreuz zu kommen, wenn man ein Leben mit Jesus beginnen möchte, und jedes Mal 20 bis 50 Personen aufstehen und ihr Leben Jesus übergeben. Oder wenn wir um Mitternacht zusammen Abendmahl feiern. Sonntags gab es außer Gottesdiensten noch verschiedene Workshops:  Gabentest, singen, tanzen oder Seminare über theologische Themen.

Wir haben uns auch immer wieder in Kleingruppen zusammengefunden und über unsere Erfahrungen mit Jesus gesprochen. Besonders schön war es, als in meiner Kleingruppe ein Jugendlicher, der sich selbst als Nicht-Christ bezeichnete, Jesus gebeten hat, sich ihm zu zeigen. So was kann man echt nur auf der PfiJuKo erleben! Montags war die Stimmung am allerbesten! Wir hatten noch mal echt bewegende Gottesdienste, und ein Mitglied unserer Jugendgruppe hat sich dabei entschieden, sich bald taufen zu lassen. Das war echt so was von großartig!!!

Ich fand die PfiJuKo schon immer genial, aber dieses Jahr hat sie mir noch besser gefallen als sonst, sie fand ja auch schon zum 60. Mal statt. Ich glaube, sie hat uns allen weitergeholfen und etwas in uns verändert. Ich hoffe, wir können dieses Erlebnis noch lange in unseren Herzen behalten und der Welt zeigen, dass der Heilige Geist in uns steckt.
Ach ja, vor drei Jahren gab es auf der PfiJuKo eine Initiative „Gerettet um zu retten“, an der unsere Jugend teilgenommen hat. Sie setzte zum Ziel, bis 2011 die Anzahl der Jugendlichen im Jugendkreis zu verdoppeln. Und liebe Gemeinde: Wir haben es geschafft! Danke für alle  eure Unterstützung. Das heißt aber nicht, dass wir jetzt nicht mehr auf eure Gebete angewiesen sind. Wir wünschen uns, dass alle Menschen vom Heiligen Geist erfüllt werden!

Susanne Trick

BuJu 2011, 11.-13.6.11

Deborah, Pauline, Björn und Hanna haben in Gemeinschaftsarbeit BuJu-Impressionen gesammelt.: go - gehn' wir hin - Worship - gute Stimmung - go - deutschlandweit - Musik - Volkenroda - go - chillen - tolle Leute - Kanu fahren im Löschteich - go - Zeltlager - Workshops - gute Predigten - go - Freunde finden - Sport - go - Nachtcafés - Karaoke - go - Open Air - EmK-mobil - go - Christuspavillon - go - schlechter Kaffee - BuJu - go - Kloster - Konzert mit: Good Weather Forecast - go - BuJu Contest - Gott finden - go - gute Gespräche - go - tanzen - lachen - Hawaiiketten - go - Bauernhof - Spaß haben - lieben - go - Biertischgarnituren - Abendgebet - Umarmungen - go - campen mit der Bischöfin - go - alte Bekanntschaften - neue Bekanntschaften - go - Spontanität - internationales Bibellesen - Seelsorge-Mobile - go - BuJu-Shirts - go - Wellness - GO! BuJu  2011!

Himmelfahrtsfestival, 2.6.11

Dieses Jahr konnte ich Jesu Himmelfahrt auf eine ganz besondere Weise feiern, nämlich auf dem Himmelfahrt-Festival in Heilbronn. Mit einer gemischten Gruppe aus den Jugendkreisen Neuenhain und Schwalbach sowie einigen gemeindefremden Jugendlichen sind wir am 2.6. in 2 Autos Richtung Süden losgefahren um dort mit hunderten von anderen Jugendlichen und Sängern wie Toby Mac und Chris Tomlin Jesus zu feiern.
Marga Bolay

Kanutour, 28.-29.5.11

Stell dir vor, du sitzt 20cm über der Wasseroberfläche in einem wackeligen, kleinen Boot. Du hast ein Paddel in der Hand und die Aussicht die nächsten Stunden so oder so ähnlich zu verbringen. Bäume, Fischer, Campingplätze, Stromschnellen, Uferböschungen und Kühe verschmelzen zu einer herrlichen Idylle, die du durch Fehlsteuerungen und Zick-zack- Fahrten sehr intensiv erleben kannst. Am Abend lasst ihr die Lahn hinter euch und fahrt zum Campen an den Dutenhofener See. Die Erfrischung im Wasser, das Volleyballspielen und Deborahs Achtzehnter runden den Tag ab. Am nächsten Morgen erwartet dich ein leckeres Frühstück bei bestem Wetter sowie ein freudiger Jugendkreis, der sich schon auf einen entspannten Tag am See freut. Was kann es schöneres geben?  Danke, lieber Jugendkreis! 
Deborah Detka

Serbien-Mission, 16.-21.5.11

Mission heißt „Sendung, Auftrag, Ermächtigung zur Ausführung. Ein Missionar ist ein in der Mission tätiger Geistlicher.“ So im Sprachlexikon. Es genügt nicht, dass man einen Auftrag bekommt, sondern dass man geht und den Auftrag ausführt. Was unsere „Serbienmission“ angeht, haben wir den Auftrag angenommen und die Sendung monatelang vorbereitet. Wir haben gewünschte und nötige Sachen, vor allem Musikinstrumente, gesammelt, geprüft und für die Sendung zusammengestellt. Am Montag, den 16.Mai wurde in der frühen Morgenstunde eingeladen, wir schätzen die Sendung auf ca. 750 kg (vor allem Musikinstrumente und Elektromaterial). Der Auftrag wurde angenommen, vorbereitet und durchgeführt, wenn auch mit vielen kleinen und größeren Schwierigkeiten, besonders aber mit viel mehr Unkosten, als wir kalkulieren konnten. Alles ist teurer geworden - auch im Ausland, besonders die Straßen- und Tunnelbenutzergebühren. Wir sind mehr als 3700 km gefahren.  Allen, die zu dieser Missionssendung durch Gebet und Geld beigetragen haben, sagen Robert Gaubatz aus Mössingen und ich aus Hofheim herzlichen Dank. Diesem Dank schließt sich die EmK-Serbien mit ihren Pastoren/innen an. Sie haben ganz schön gestaunt und sich riesig gefreut über so viel Liebe, die in den Sachen zu sehen war.
Egbert Hartmann

Süddeutsche Jährliche Konferenz, 18.-22.6.11

Pastoren, Pastorinnen und Laiendelegierte der Gemeindebezirke der Konferenz, über 400 Personen aus dem Raum südlich von Siegen, kamen zu ihrer jährlichen Tagung zusammen. Von unserem Neuenhainer Bezirk waren wir stark vertreten, neben Pastorin und dem Laiendelegierten Gordon Detka waren noch Anke Heinz als Delegierte des Frauenwerks und Deborah Detka als Delegierte der Jugend dabei.Süddeutsche Jährliche Konferenz 2011 in Heilbronn

Der Eröffnungsgottesdienst stand unter dem Tagungsthema „Wo Himmel und Erde sich berühren“. Der neue Superintendent für den Stuttgarter Distrikt, Siegfried Reissing, nahm die Gemeinde in Korinth genauer unter die Lupe, um an ihr zu erkennen, wo sich Himmel und Erde berührten - dort wie auch bei uns da, wo Gott mit seiner Gnade in die Situation hinein wirkt, Gemeinde berührt, Gaben schenkt, sodass sie neue Hoffnung und neue Kraft bekommt.
Im Gedächtnisgottesdienst gedachten wir der Heimgegangenen, Pastor Wilfried Bolay, den Pastorenfrauen Martha Fuchs und Lotte Jeckel sowie Helmut Burrer stellvertretend für die heimgegangenen Glieder der Gemeindebezirke. Das Fest der Jubilare war geprägt durch viele Lebensgeschichten der Jubilierenden, Pastoren und Pastorinnen mit 60, 50, 40 und 25 Dienstjahren sowie denen, die den Ruhestand beginnen. 

In den Geschäftssitzungen, in denen wir wetterbedingt sehr schwitzen mussten, standen Berichte der Superintendenten und Ausschüsse im Mittelpunkt. Aus dem Superintendentenbericht nahmen wir mit, dass Freude die eigentliche Grundkonstante unseres Lebens als Christen und in den Gemeinden ist. Diese Freude können wir nicht machen oder erarbeiten, sondern sie wird uns geschenkt. Allerdings haben wir Möglichkeit, die Freude zu dämmen, z.B. durch Unversöhnlichkeiten, Angst vor Veränderung, Angst, Fehler zu machen. Wir wurden ermuntert, mit „Entdeckerfreude“ in unsere Gemeinden zu gehen, die Verheißungen Gottes für unsere Gemeinden ernst zu nehmen und uns Freude für ein neues Konferenzjahr schenken zu lassen. Zwei Pastorinnen wurden in die volle Verbindung der Konferenz aufgenommen und ordiniert, Damaris Hecker und Dorothea Lorenz. Ehepaar Schmiegel wurde in die Mission nach Malawi ausgesandt. Viele Wahlen für ein neues Konferenz-Jahrviert wurden getätigt: Wahlen zur Generalkonferenz und Zentralkonferenz, die alle 4 Jahre tagen, und Wahlen zu den Konferenzausschüssen.

Trotz mancher längerer Aussprache und Diskussionen zu Inhalten der Berichte konnten wir am Samstag pünktlich um 18 Uhr zum Konferenz-Jugendabend „devotion“ nach Heilbronn übersiedeln. Dort feierten wir auch den Konferenz-Gemeindetag auf einem sehr schönen Messegelände, bekamen Impulse aus der Predigt der Bischöfin über Jesaja 52,7-10 und viele Mut machende Beispiele aus den Gemeinden der Konferenz, die sich als Boten der Freude und des Friedens in diese Welt aufgemacht haben.

Cornelia Trick

Freizeit des Kirchlichen Unterrichts, 5.-8.5.11

Vom 5.-8. Mai machten wir – Jakob Detka, Marie Halm, Anna Kunstmann, Emma Müller, Tabea Schön, Noah Schuler und ich – uns auf den Weg nach Gernsheim. Im Gepäck dabei waren nicht nur Bibel und Schreibzeug, sondern auch manches Proviant für die langen Nachtstunden. Thema war „Zukunft“, die wir zusammen mit 49 Jugendlichen und weiteren 13 Erwachsenen intensiv in Workshops, Andachten, Gesprächen und dem Gottesdienst betrachteten. Über den Fragen und Wünschen für die Zukunft stand „Nichts kann dich von Gottes Liebe trennen“. Das gute Miteinander der Jugendlichen aus ganz verschiedenen Gemeinden der Umgebung ließ uns am Sonntagmittag wehmütig, aber auch voller Vorfreude auf die zukünftigen Begegnungen nach Hause fahren. Wie gut, unsere Gruppe wird nächstes Jahr wieder dabei sein.
Cornelia Trick

Lazarus-Frühlingsfest, 5.3.11

Rückblickend kann ich nur sagen: Es war ein ausgesprochen fröhliches und gelungenes Zusammensein - wieder kamen etwa 60 Gäste aus Frankfurt zu uns .... Birgit Endress von Lazarus bedankte sich im Nachhinein noch einmal sehr herzlich für den schönen Tag bei uns und betonte, dass es in Frankfurt für diese Menschen nichts Vergleichbares gibt. „Manche Leute lassen sich das Jahr über selten sehen, aber Anfang März kommen sie und fragen nach dem Frühlingsfest in Neuenhain und möchten sich in die Liste eintragen.“
Jutta Voigt

Kinderäktschentag, 12.2.11

Am 12.2.2011 trafen sich fleißige Mitarbeiter um 8 Uhr morgens in unserem Gemeindezentrum um den vierten Kindererlebnistag unserer Gemeinde vorzubereiten. Wir halfen Hansi Hoyer, der dieses Mal den thematischen Teil übernahm, seine Technik auszupacken und füllten gefühlte hundert Luftballons und eine riesige aufblasbare Erdkugel mit Luft. Als dann ab halb zehn die Kinder einliefen, waren wir fertig mit allen Vorbereitungen und in freudiger Erwartung auf einen tollen Tag. Es kamen etwa 30 Kinder, manche anfangs noch begleitet von ihren Eltern. Auch die gemeindefremden Kinder fanden
schnell Spaß an den fröhlichen Liedern und besonders an der großen
Erdkugel, auf der jedes Kind einmal krabbeln durfte. Es gab thematische Teile, die aus Geschichten, Anspielen und kleinen Filmen bestanden, Basteleien und viel Bewegung. Zwischendurch wurden Kinder und Mitarbeiter vom Küchenteam mit Pommes und Hotdogs verköstigt. Nach dem Elterncafé am Nachmittag verabschiedeten wir uns alle mit einer lauten „Uuuuund….Tschüss!“-Rakete, trafen aber viele der Kinder am nächsten Tag im Familiengottesdienst wieder, in dem Hansi auch die älteren Gemeindemitglieder mit interaktiven Liedern in Bewegung und teilweise ins Schwitzen brachte. Für einen tollen Tag bedanken wir uns bei allen Helfern und bei unserem großartigen Gott, der uns seinen Segen geschenkt hat.
Marga Bolay

Kinder-Musical Jona, 30.1.11

Am 30.01.2011 führten die 20 zwischen 9 und 15 Jahre alten Teens von der Kinderfreizeit unter der Leitung von Nadine Karrenbauer das Musical Jona erstmals im Neuenhainer Bürgerhaus auf. Vor den knapp 200 Leuten, unter denen sich auch viele Kirchenfremde befanden, spielte Georgios Latrovalis, 12 Jahre, die Hauptrolle. Wir übten im Laufe der Kinderfreizeit die Lieder und in 5 weiteren Proben wurden mit Nadine die Theaterszenen
einstudiert. Die 24-jährige Studentin hatte auch die Sprechtexte geschrieben, welche alle gut beherrschten. 4 der 13 Lieder sangen wir mit Playback, die restlichen wurden live begleitet (Keyboard: Patrick Zeier; Geigen: Sharon Schuler & Conny Kim; Flöte: Lena Zeier und ich am
Cajon). Mir ist dieses Jahr mal wieder durch das Musical eine biblische Geschichte näher gekommen, und ich habe gespürt, dass Gott auch bei der etwas mäßigen Generalprobe bei uns war. Hiermit möchte ich mich noch einmal bei allen Schauspielern und Sängern, den Musikern, der Technik, den Zuschauern und natürlich nochmal ganz herzlich bei dir Nadinchen (und hiermit spreche im Namen deiner ganzen verpeilten Truppe) bedanken!! Du bist einfach die Beste!!
Noah Schuler

ERF-Fernsehgottesdienst, 16.1.11

3 Kameras, 2 Monitore und eine Unmenge von Kabeln zeugten am 16. Januar schon rein optisch von einem besonderen Ereignis: der Evangeliums-Rundfunk (ERF) war bei uns zu Gast. Bereits am Samstag liefen umfangreiche Vorbereitungsarbeiten, die mit einer Art "Generalprobe" für alle Beteiligte endeten - wer sitzt oder steht wo, und wer bewegt sich wann und auf welchem Weg nach vorne, um eine optimale Kameraaufzeichnung zu erreichen. Rainer Behrends, der in unserer Gemeinde groß geworden ist und jetzt beim ERF arbeitet, war für die Tontechnik verantwortlich und bestens mit allen Gegebenheiten vertraut. Es war ein sehr schöner Gottesdienst, musikalisch gestaltet von Orgel, Flöte, Bläser– und Sängerchor. Alles lief ohne Pannen, und Cornelia Tricks Predigt zum Thema "Jesus beim Wort nehmen" (Joh. 4, 43-53) konnte nicht nur die Herzen der anwesenden Gemeinde , sondern am folgenden Sonntag noch ein weites Publikum über Radio, Fernsehen und Internet erreichen.
Birgit Bolay

Ökumenisches Frauenfrühstück, 15.1.11

Dieses Jahr gestaltete Birgit Ehrmann, Psychotherapeutin aus der EMK Mühlheim, das Frauenfrühstück am 15.01 zum Thema: Alt und Jung - Zusammenleben in Familie, Gemeinde und Gesellschaft. Einen Gedanken des interessanten Referates versuche ich so wiederzugeben: Konfliktvermeidung kann da beginnen, wo ich mich selbst wertschätze und mit dieser anspruchsvollen Haltung des wertvollen Wahrnehmens auf andere zugehe. So ist Zusammenleben gut möglich. Wir können uns nur auf diese Wertschätzung verlassen, wenn wir Gottes Liebe in unserem Leben annehmen. Die gewaltfreie Kommunikation, eine Methode von Marshall B. Rosenberg, gibt dazu viele hilfreiche Anregungen. Während der Austauschrunde notierte jede Frau drei Dinge, die sie gut kann und las sie anschließend der ganzen Tischgruppe vor. Eine andere gab ihr darauf mit den Worten: "Das Licht Christi in dir" eine kleine Kerze. Es entstand eine wertvolle Atmosphäre und ein segensreicher Austausch. So gingen wir reich beschenkt und gut gestärkt nach Hause.
Christina Detka

Skifreizeit des Teenkreises, 2.-7.1.11

Auch dieses Jahr war der Teenkreis wieder in Hirschegg zum Skifahren. Mit zehn Teens und fünf Betreuern (Nadine Karrenbauer, Melanie Karsten, Torsten Sauerland, Thomas & Gerd Kunstmann) verbrachten wir eine tolle Woche auf der Schwabenhütte im Kleinwalsertal. Von einer Andacht und einem guten Frühstück geistig und körperlich gestärkt ging‘s ab auf die Piste, wo wir alle unsere Skifahrkünste verbessern konnten und das herrliche Wetter genossen. Wir trotzten dem Muskelkater und lernten verschiedenste Techniken, mit Skiern an den Füßen wieder aufzustehen. Die Abende verbrachten wir mit leckerem Essen, Kartenspielen und Singen und fielen anschließend fix und fertig in unsere Betten (leider haben wir erst am letzten Tag herausgefunden, wie man die Fensterläden schließt, sodass wir die vorhergegangenen Nächte im Schein des beleuchteten Weihnachtsbaumes, der vor der Hütte stand, verbrachten). Wir hatten eine tolle Zeit und haben jeden Tag Gottes Nähe gespürt. Ich möchte Gott und den Betreuern für diese super Zeit danken. Gott für die Bewahrung und seinen reichen Segen, den Betreuern für ihre Mühe und ihren Einsatz! Es war wirklich eine geniale Freizeit mit euch und hat jede Menge Spaß gemacht!
Marie Halm


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